leben in berlin

gedankliche ergüsse meiner schülerinnen und schüler. dem gibts nix hinzuzufügen.

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61 Antworten zu leben in berlin

  1. sven schreibt:

    Das ist super. Danke dafür. Stimmt alles.

  2. Pingback: Vor- und Nachteile des Lebens in Berlin

  3. podruga schreibt:

    wunderbar! Und beso vene – die gibt’s natürlich nur bei uns!

  4. Pingback: Tweets that mention leben in berlin | kunstkrempel -- Topsy.com

  5. Pingback: Hannaxels Blog » Berlin im Kindermund «

  6. Christian Kopp schreibt:

    oh ja.. solch Aufzählungen machen Lust auf ein Leben in Berlin🙂

    liebe Grüße von einem Münchner Kindl & frohes Neues😉

    Chris

  7. JoyntSoft schreibt:

    Stimmt auch für die Stadt in der ich wohne – allerdings ist diese ein klein wenig kleiner als Berlin (~32000 EW).

    „beso vene“ hab‘ ich hier auch schon gesehen (und gerochen).
    😀

    • OutOfKassel schreibt:

      Da du es nicht für indokrtinierung hälst, das sich die Kinder an Biergeruch und Hundekaka stören, vermute ich mal das du weder Biertrinker noch Hundebesitzer bist…

  8. Uli schreibt:

    Interessant finde ich auch, wie sehr die Kinder schon indoktriniert sind, „Rauchen“ als Minuspunkt für eine ganze Stadt anzugeben. Gehört das mittlerweile zum Unterricht?

    • OutOfKassel schreibt:

      Da du es nicht für indokrtinierung hälst, das sich die Kinder an Biergeruch und Hundekaka stören, vermute ich mal das du weder Biertrinker noch Hundebesitzer bist…

    • Jens schreibt:

      Hoffentlich.

    • David schreibt:

      @Uli: Kaum vorstellbar dass es eventuell unangenehm für ein Kind ist, wenn die Menschen in seiner Umgebung rauchen, ohne dabei Rücksicht auf es zu nehmen…

      • SwENSkE schreibt:

        Das mag in wenigen Einzelfällen sicher so sein – hier fällt aber die Häufung auf.

        Und ich war selbst mal Kind und in meiner Umgebung haben alle geraucht. Es hat mich nicht sonderlich gestört. Und ich kann mich auch an kein anderes Kind erinnern, daß sich darüber beklagt hätte.

        Nun will ich ganz sicher nicht bestreiten, daß Passivrauchen ungesund ist und es für Kinder ganz sicher besser ist, wenn in ihrer Gegenwart nicht geraucht wird.
        Aber solche Passagen wären vor 20 oder 30 Jahren in keinem Kinderaufsatz aufgetaucht – es handelt sich also ganz eindeutig um Indoktrination. Kinder in diesem Alter haben sowieso noch keine ausgeprägte eigene Meinung, da wird i.d.R. das wiedergegeben, was sie bei den Eltern und im engeren sozialen Umfeld gehört haben.
        Wer selber Kinder hat und nicht mit Scheuklappen durch die Gegend rennt, wird das bestätigen können.

    • Tobias schreibt:

      Kinder brauchen wohl nicht indoktriniert werden, um Rauchen scheiße zu finden. Eher umgekehrt.

    • Klaus schreibt:

      Sie sind Raucher, stimmt’s? Und interpretieren eine kindliche Erfahrung und Meinung um, in was gaaanz gaaaanz pöses, weil Ihr stinkendes Suchtverhalten ans Licht kommt. Ach…

      • Stefano G schreibt:

        Komm Leute das ist doch etwas das sie gelernt haben. Wir sind alle Kinder gewesen, ich erinnere mich aber nicht dass ich als Kind etwas über das Rauchen oder die Raucher gesagt habe. Ist auch logisch, wenn die Eltern nicht Raucher sind und davon negativ reden dass, das Kind es auch als negativ empfindet. Ist ja nicht schlecht. Es ist aber wohl Indoktrinierung…
        ich entschuldige mich für die mögliche Grammatik Fehlern.

      • Uli schreibt:

        @Klaus: Zu Ihrer Eingangsfrage: ja, bin ich. Zu Ihrer Vermutung: Nein, das ist keine „kindliche Meinung“, sondern eine aufgezwungene. Ich bin sicher, noch vor Kurzem hätte das in keinem Kinderaufsatz oder -text gestanden. Diese Hetze gibt es erst seit ein paar Jahren und sie wird bis in die Schulen getragen. Und wenn das irgendwann erledigt ist, sind die Dicken dran, dann die Autofahrer, dann irgendwelche anderen Gruppen, die einem einfach nicht in den Kram passen. irgendwas wird sich schon finden.

    • Frank schreibt:

      „Gehört das mittlerweile zum Unterricht?“

      Hahaha, die Blausäurejunkies mal wieder. Kaum zu glauben, dass es Kinder gibt, denen der blau Qualm stinkt, die sind bestimmt von den bösen Medien beeinflusst worden, die den Abhängigen das Leben schwer machen und die Süchtigen aus der Öffenlichkeit verbannen wollen. Was soll sein, zum Glück ist der rauchende Mensch ein Auslaufmodell. Die Zeiten ändern sich eben, und das ist in Sachen blauer Dunst in der Öffentlichkeit auch definitiv gut so.

  9. Der Moslem schreibt:

    Ey Alta, fehlt da nisch unter Nachteile was mit „Turken und Arabären“ oda „Mültikülti“? Oder hassu etwa nur Kinder aus de Moslemistan in Deine Kilasse?😮

  10. Interessierter schreibt:

    Darf man wissen, wie alt die Schüler/Innen sind, die das geschrieben haben?

  11. Stefan schreibt:

    Interessant ist wie man Kritik am Rauchen einer Indoktrination zuschreibt und das soll jetzt keine pure Provokation sein. Es ist einfach eines der Themen die unsere Gesellschaft sehr tief spalten ohne das man es im Alltag unbedingt mitbekommt. Zugegeben, ich hätte eher das Wort „Aufklärung“ verwendet.

    Ich finde den Punkt „Playstion“ ja genial.. mal ganz abgesehen davon der Tatsache, dass es in Berlin wohl keine Flughäfen mehr gibt😉

  12. DasKindImManne schreibt:

    Kindermund tut Wahrheit kund…

  13. Karl schreibt:

    Mal unabhängig vom Wahrheitsgehalt und der Leistung der Kinder: Irgendwie bekomme ich grad mehr Respekt für Lehrer, weil die das jeden Tag entziffern müssen…

    • chilitime schreibt:

      Das ist doch noch gut lesbar geschrieben😉 Jahre später sieht es viel schlimmer aus, wenn die Ergänzungen wie in einem Puzzle gesucht werden müssen oder Text mehr aus Streichungen als aus Worten besteht😉.

  14. doro schreibt:

    ach hm. ich will nicht wo wohnen, wo es so wenige blitzumleiter gibt. (?) haha, beso vene. dachte erst, das wäre wat zum essen, portugiesisch oder so🙂

  15. der Mops schreibt:

    Die Plus- und Minuspunkte kann man wohl für jede Großstadt aufstellen. Interessant und lustig zu lesen, sind sie allemal.
    Was mich allerdings etwas beunruhigt, ist die Rechtschreibung dieser Kids. Wie alt sind die? Kinder aus Migrantenfamilien? Da schiebt sich Umgangssprache ganz offen in die geschriebene Sprache: „gibs“ statt „gibt es“ oder „sohne“ statt „so eine“.

  16. Koriiintenkakka schreibt:

    Ich hoffe, die Kinder wissen von der Veröffentlichung ihrer Gedanken …

  17. Pingback: „menschen pulern immer irgendwo hin…“ « tagwerk

  18. OddNina schreibt:

    Kindermund tut Wahrheit kund.

  19. bram schreibt:

    Lustig und wahr zu gleich, ich war kurz davor auch eine kleine Liste zu erstellen!🙂

    Liebe Grüße

  20. Thilo Kayser schreibt:

    Das so oft, dass Rauchen als Negativpunkt genannt wird kommt mir auch sehr unwirklich vor, nunja Kinder.

  21. Sehr amüsant, was die Kids so schreiben.

    Allerdings haben sie wohl nie viel Zeit auf dem Land verbracht, sonst wüssten sie, dass es Raucher, Beso vene, Prügler, Verletzungen, Biergestank, Wild-Pinkler usw. auch auf dem Land gibt und zwar nicht zu knapp!

    Das mit den Bäumen ist allerdings eine traurige Wahrheit.
    Man kann sich allerdings damit trösten, dass Berlin zumindest eine der Baum-reichsten Städte überhaupt ist. Und der Mangel an Tierarten wird durch einen Reichtum an Hunden – ob man drauf steht oder nicht – wohl ausgeglichen.

  22. schulleiter schreibt:

    schulleitung und eltern wissen sicher von der veröffentlichung. hm?

  23. Autor schreibt:

    Die Kinder können einem Leid tun. Die Kinder sehen bereits wie schlimm es um sie herum steht. Sehr schwierig ihnen ein positives Selbstwertgefühl und entsprechenden Optimismus zu geben.

  24. tomeni73 schreibt:

    Hallo hab eine Umfrage über die „Pinkelnde Petra“ gestartet macht doch mit.
    http://bit.ly/eub4kp

  25. Reiner schreibt:

    Leute, chillt mal. Veröffentlichung anonym, es sind halt irgendwelche der wahrscheinlich dreihundert Schüler von der Frau Kunstlehrerin, deren Namen zu recherchieren ich jetzt zu faul bin.

    Die große Gehirnwäsche-Theorie hinsichtlich der Abneigung der Kinder gegen das Rauchen geht natürlich viel zu weit. Über das Thema wurde in Deutschland viel gesprochen in den letzten anderthalb Jahren, Kinder haben das mitgekriegt und erinnern sich daran, wenn sie gefragt werden, was sie schlecht an Berlin, an ihrem Lebensraum, also an ihrem Leben, in ihrem Umfeld so finden. Dass die ganze Geschichte aufgebauscht wurde, klar, da haben die Eltern sich vielleicht leiten lassen von unseren Leitmedien in ihrer Diskussion oder was und die Tante, die schon immer gegen das Rauchen war, hat jetzt auch nochmal die Sprüche bringen können.

    Trotzdem: Das Kind schreibt im Aufsatz wohl eher erstmal, was es fühlt (Rauchen „stinkt“, Rauchen ist „ungesund“ – was einfach mal stimmt, Uli), als das, was ihm „eingetrichtert“ wurde.

    Ach, übrigens bin ich Raucher, das scheint ja hier so wichtig zu sein. Und, um das Bild noch ein wenig runder zu gestalten, als dieses kurze Bekenntnis das eigentlich zulässt: Ich will aufhören, weil mein Herz Probleme macht (ich bin 25) und schaffe es nicht.

    Hm, noch jemand vielleicht was Gehaltvolles zum Thema „Berlin“? Den Post fand ich übrigens relativ langweilig. Ich weiß nicht, wie das den anderen geht, die nicht Lehrerkind sind wie ich, aber: Was erwartet ihr eigentlich, was die da schreiben? Und hier haben wir nur drei Beispiele, da waren garantiert auch noch ganz sinnlose, und nicht nur so niedlich naive Meinungen dabei… Und wie stellt ihr euch das mit der Rechtschreibung eigentlich vor? Ist das schlimm, wenn Kinder noch nicht „korrekt“ schreiben können? Habt ihr da irgendwie eine Paranoia entwickelt, oder wie?

    Denn, ohne selbst ein Kind in der Schule zu haben, weiß ich, dass Schreiben lernen heutzutage zuerst heißt, dass das, was das Kind geschrieben hat, als das entziffert werden kann, was es meint, und dass es erst in höheren Klassen um die tatsächlich korrekte Buchstabenstellung im Wort selbst keht. Also Kahter ist richtig, Limohsiene, und so weiter. Und das ist toll – so konnten nämlich die Kinder einer Freundin schon zwei Wochen, nachdem sie die Buchstaben gelernt haben, JEDES Wort schreiben – auf ihre Art und Weise.

    Nun ja, das führt hier schon wieder zu weit. Aber ich würde um ein wenig weniger Tellerrand in den Kommentaren bitten. Berlin, Leute. Buntes und Scheiße feiern zusammen eine WG-Party, zu der jeder gerne eingeladen ist.

  26. Berlin Pictures schreibt:

    Wunderbar!
    Sehr interessant wie Eltern (Erwachsene) scheinbar Einfluss nehmen und die Welt in Gut und Böse unterteilen.

  27. Franziska schreibt:

    oh gott ich finde das ganz bezaubernd!!!!!!

    aber der/ der eine hat auf jeden fall abgeschrieben.

  28. Pingback: Top Posts — WordPress.com

  29. Pingback: Unterricht | codexstephani

  30. tomeni73 schreibt:

    Hallo
    Meine Umfrage über die Pinkelnde Petra läuft jetzt seit 1Tag schaut euch das Ergebnis an und macht noch mit ist sehr überraschend im Moment.
    Hier geht es zur Umfrage http://bit.ly/eub4kp

  31. Katarina schreibt:

    Sehr interessante Punkte! Berlin ist eine fantastische Stadt!
    Grüße aus (ein schneeiges, dunkles) Schweden
    Katarina

  32. greta schreibt:

    Ich habe an einigen Stellen laut losgelacht! Herrlich! Ich gehe mal davon aus, dass die Kinder in einem Bezirk wie Steglitz/Zehlendorf beschult werden, da achten die Eltern halt darauf, dass die Kinder nicht mit dem Dreck wie ihn Peter Fox so romantisch besingt in Kontakt kommen bzw. dass den Kindern frueh eingeblaeut wird, dass das schaedlich ist. Ich finds gut! Ansonsten haben die, die sich ueber die Raeschtschreipunk aufregen keine Ahnung vom Raeschtschreiberwerp. MfG eine Referendarin.

  33. deiwix schreibt:

    Mir fiel gleich die Titelseite der taz (Okt./Nov. 2010 – hab leider exaktes Datum nicht parat…) ein, die einen Aufsatzausriß brachte, der kaum zu entziffern/verstehen war. Glaube aber auch (wie Reiner), dass sich das mit der Rechtschreibung im Laufe der weiteren Schulzeit „normalisieren“ wird (dafür steht ja hoffentlich die allgemeine Schulbildung noch!) und es in diesem Stadium eher gut u. wichtig ist, sich schriftl. verständlich zu machen… – Was mir (wie auch Franziska) aber aufgefallen ist, ist die eigenartige Themendeckung: Ober-/Grundschulen/Apotheken/Biergeruch/Rauchen… , die vermuten lässt, das darüber [zumindest] vorher gesprochen wurde und somit eine gewisse Einflussnahme stattfand (gut o. schlecht/falsch o. richtig – sei jetzt mal dahingestellt). Ich werde auch den Gedanken nicht los, dass ein – im Zusammenhang mit dem inzwischen rituellen allgemeinen Aufschrei anlässlich der deutschen Platzierungen jeder PisaStudienVeröffentlichung – ‚unterstützender‘ Unterricht i.d. Form entwickelt wird, der es unseren Kleinen ermöglicht, nicht jedes mal bei internationalen Vergleichen das Ergebnis in Richtung der mittleren/unteren Ränge zu drücken. Einige Schlussfolgerungen bezüglich dieser schlechten deutschen Platzierungen sehen doch tatsächlich vor, unsere Schüler nicht zu sehr ‚zu belasten‘, sondern sie gezielt auf diese Tests vorzubereiten… – dazu fällt mir dann nur noch ein: armes Deutschland!

    • greta schreibt:

      Das Einzige was man an den Ergebnissen feststellen kann, ist dass sie nicht in einer Brainstormingphase entstanden. Ansonsten wuerde ich mich freuen, wenn unsere Gutmenschen sich nicht ueber die Didaktiker und Paedagogen stellen wuerden. Danke.

  34. martinussus schreibt:

    Wenn es neue Erkenntnisse bringt. Ich denke diese Liste weiß doch sowieso ein jeder Erwachsene. Ob da was „neues“, dabei rauskommt, wage ich schwer zu bezweifeln. Wenn es freude macht, warum nicht!

  35. Der Moslem schreibt:

    Alta, kannstu eigentlisch bestätigen de wissenschaftlich bewiesene Korrektheit von de Ursula Sarrazin, dass „Moslem- und Negerkinder“ sind dümmer als de arische? Und mobbstu auch de arme Frau Ursula gans schilimm?
    Sagt de Rechte, Ihr linken 68er Klimaschützer seid gans ubel fur de doische Vaterland und de Erssiehunk von Kinder, guckst du.

  36. Pingback: das leben in berlin (vor- und nachteile) « grand hotel absturz

  37. S. schreibt:

    Warum bin ich nur nach Hamburg gezogen.
    Es ist langweiliger, Nachts fährt einmal die Stunde ’n Bus (wenn man in der richtigen Ecke wohnt) und der Kiez is ne Grölmeile für Ballermannprolls. Nur die Straßen sind sauberer.
    Ich hät lieber den Dreck.

  38. Pingback: weekend links | Mystery Moor

  39. Pingback: das leben in berlin (2. teil) | kunstkrempel

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