tausendmillionen jahre her

scheint es zu sein, seitdem ich hier den letzten eintrag getätigt habe. und hier unten ist ein kantschil, das ist ein hirschferkel und das ist mein lieblingstier.

und die ferien sind auch schon wieder längst vorbei und waren sowieso  voller staatsexamesarbeit-gedanken zu den pflanzenwelten-weblog-kindern und dem ganzen pflanzenwelten-weblog-ding. die bloggenden kinder sind der grundschule nun entflogen. dafür aber allgegenwärtig auf meinem schreibtisch und meinem monitor und in meinen analytischen gedanken zu dem ganzen. heute war die erste aber schon wieder life da, um mir und so weiter „hallo“ zu sagen. hab ich mich auch voll gefreut und dabei stand sie dann mitten in meiner ’neuen‘ 5.klasse die noch ihre ganze kraft in das austesten meiner  krawall-grenzen legt und in meiner kurzzeitigen aufmerksamkeits-abwesenheit neuen spielraum witterte. manchmal wäre kantschil-züchter auch ganz hübsch. die sind weich und scheu und knabbern immer an blättern und trippeln leise vor sich hin. aber sie haben nicht so schöne gedanken wie die lieben kinder. oder zumindest sagen sie die nie.

so wunderschöne gedanken wie: henri matisse ist ein scherenschnitter künstler. und so poetische erklärungen für die entstehungen ihrer werke.

 

 

 

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